Magdalena Gack

Mich begeistern Strukturen und Dynamiken zwischenmenschlicher Verbindungen. Ein Streit kann der der Zeitpunkt sein, an dem wir beginnen, uns der Form unserer Verbindungen bewusst zu werden. Denn hier fällt uns auf, was schmerzhaft war oder ist. Ich persönlich halte diesen Moment für sehr wertvoll. Wenn wir uns dem Konflikt öffnen, können wir daran lernen, was wir brauchen und lernen, dies zu formulieren. Meine Motivation ist, Menschen und Gruppen genau dabei zu begleiten: Sich selbst und das Gegenüber erfahrend, von Ärger oder Unverständnis ins konstruktive Miteinander zu bewegen.

Als Politikwissenschaftlerin und Ressourcenökonomin liebe ich den Blick auf Strukturen auch unserer Gesellschaft.
Mein Zugang zur Mediation ist daher immer auch ein gesellschaftlicher, denn soziale Gefüge wirken sowohl nach innen, als auch von außen auf die Konfliktparteien ein. Ich arbeite besonders viel mit Gruppen und Teams in politischen oder Arbeitszusammenhängen.